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Bäckerei Rohlfs

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Einen ersten Einblick in die Arbeitswelt konnten sich die Schülerinnen und Schüler der 7b Klasse verschaffen. Im Rahmen des Berufswahlunterrichts erkundeten sie das Berufsbild des Bäckers, der Bäckerin.
 In der Bäckerei Rohlfs wurden die Schüler von Herrn Jens Koch freundlich empfangen. Im Verlauf des Rundgangs erfuhren sie viel Interessantes über die Organisation und Produktion eines Betriebs. Angefangen von der ausgefeilten Logistik des Warenein- und ausgangs über die verschiedenen Rezepturen und ihre Verarbeitung bis zum Millionen teuren Backofen wurden die Schüler mit Fakten konfrontiert, die sie sich nicht vorgestellt hatten. Vor allem die Zahlen hinterließen einen nachhaltigen Eindruck: So werden z. B. rund 10 Tonnen Mehl in der Woche zu einer Vielzahl von Backwaren verarbeitet, die dann über ein dichtes Filialnetz vertrieben werden. Geduldig beantwortete Herr Koch die Fragen der Schüler und erklärte ihnen, dass trotz modernster Technik - wie z. B. Computer gesteuerte Mischanlagen - auf die qualifizierte Handarbeit nicht verzichtet werden kann. Das traditionelle Handwerk spiele in der Firma noch immer eine große Rolle. Auch die schulischen und persönlichen Voraussetzungen für das Erlernen des Berufs wurde den Schülerinnen und Schülern deutlich gemacht. Die Franziskusschule bedankt sich an dieser Stelle bei der Bäckerei Rohlfs ganz herzlich für die seit Jahren bestehende Bereitschaft, unseren Schülern diesen ersten wichtigen Einblick in die Berufswelt zu ermöglichen.
 
 
 
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Sogar in der Bäckerei gibt es Arbeit am Bildschirm: Genau nach der vorgegebenen Rezeptur steuert der Computer die Zutaten immer in der richtigen Menge. Hunderte von erprobten Rezepten kann der Computer abrufen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Vor dem gigantischen Backofen werden Palettenwagen voller Teiglaibe angefahren und "eingeschossen". Von der Zuverlässigkeit der Ofenanlage hängt der ganze Betrieb ab. Wenn er ausfällt, muss innerhalb kürzester Zeit ein Techniker bereit stehen, um die Tagesproduktion zu retten.
 
 
 
 
 
 
 
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Nicht nur Brote werden gebacken, sondern auch die beliebten Pizzabrote. Ihre Herstellung erfordern noch sehr viel Handarbeit. Keine Maschine kann das so perfekt wie die „Pizzacrew“. Die Kunden wollen keine gestanzten Maschinenprodukte sondern Teiglinge, denen man die Handarbeit ansieht.
 
 
 
 
 
 
 
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Die Arbeit des Konditors war für viele ein Höhepunkt der Betriebserkundung. Mit großem handwerklichen Geschick zeigte der Konditor, Siggi Gogler, den Schülern, wie man eine Rose z. B. für eine Hochzeitstorte aus Marzipan herstellt. Hier ist besonders die Kreativität des Konditors gefragt, der auch den ausgefallensten Wünschen des Kunden nachkommen muss.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Nach einer Pause mit Getränken und frischen Berlinern konnten noch weitere Fragen zum Berufsbild des Bäckers/der Bäckerin bzw. des Konditors/der Konditorin gestellt werden, wie z. B. Fragen zur Arbeitszeit, welche schulischen und körper-lichen Voraussetzungen man mitbringen muss, wie lange die Ausbildung dauert und welche Aufstiegsmöglichkeiten es im Bäckerhandwerk gibt.