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Vorlesewettbewerb 2013 kleinBeim Vorlesewettbewerb auf Regionalebene bewiesen sieben Kinder, dass sie auch vor Publikum sehr gut lesen können.

Bericht in der WZ vom 27.02.2013

Es traten Sechstklässler aller Schulformen gegeneinander an.

Man konnte sich bildlich vorstellen, wie wütend der böse Kinderschreck war, weil ihm „eine Göre" entwischt ist. So mitreißend las Janine Beyer die Geschichte der „Sieben Magier" vor. Beim Regionalentscheid des Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels war die Schülerin der Marion-Dönhoff-Schule im großen Kinosaal der UCI Kinowelt gestern als Erste dran.

Ihr folgten die Schulsieger der anderen Wilhelmshavener Schulen: Lea Henning von der Nogatschule, Maria Bilous von der Cäcilienschule, Sarah- Christin Schnee von der Franziskusschule, Thorben Haubold vom Neuen Gymnasium, Yannik Theilen von der Integrierten Gesamtschule und Anika Friedrich von der Freiherr- vom-Stein-Schule.

 

„Ein Buch braucht keine Batterien", hatte Buchhändlerin Annette Eissing als Veranstalterin in Zeiten der E-Reader zu Beginn für das Medium Buch geworben. „Bücher gibt es in jedem Format und sie riechen auch so gut." Die Werbung fürs Buch und fürs Lesen war bei diesen Schülern aber wohl gar nicht mehr nötig, denn ihnen merkte man die Freude daran schon an. Mit toller Betonung und völlig hemmungslos trugen sie ihre Geschichten vor ihren vielen Mitschülern vor. Im zweiten Durchgang mussten sie dann aus dem Buch „Der Leuchtturm unter den Sternen" lesen – ein Text, der den Kindern fremd war. Insgesamt konnte Maria Bilous die Jury, bestehend aus Lehrern und Buchhändlerinnen, am meisten überzeugen. Ausschlaggebend waren zum Beispiel die Kriterien Texterfassung, flüssiges und vorausschauendes Lesen.

Maria wird nun demnächst am Bezirksentscheid teilnehmen. Die Entscheidung sei knapp gewesen, sagte Annette Eissing anerkennend. Und das, obwohl in diesem Jahr zum ersten Mal Schüler sämtlicher Schulformen gegeneinander antreten mussten.

Vorlesewettbewerb 2013