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herbstfreizeit 2013 1 kleinErlebnisfreizeit im Allgäu

Franziskusschüler erlebten aufregende Tage im Allgäu!

8 Tage war eine kleine Gruppe bestehend aus Schülern der Franziskusschule, Thomas Kurth und Christian Schlundt (Betreuer) im Allgäu unterwegs. Einige Gipfel wurden gestürmt, wunderschöne Aussichten genossen, eine versteckte Höhle in Augenschein genommen und so manches Abenteuer erlebt!

 

 

 

 

Ein Erlebnisbericht:
Gleich zu Beginn der Ferien machten wir - eine erlesene Gruppe von 13 Schülerinnen und Schülern und 4 Betreuern - uns auf den Weg ins Allgäu! Das diese Fahrt wieder einmal etwas ganz Besonderes werden sollte, wurde schon bei der Hinfahrt klar: Da wir erst am Nachmittag starten konnten und die Strecke mit gut 830 km zu weit für den Abend gewesen wäre, machten wir kurzerhand einen "Übernachtungsstopp" irgendwo mitten in Deutschland. Natürlich war der Stopp gut geplant, allerdings entschieden wir uns doch noch ein bißchen weiterzufahren und das eigentliche Etappenziel gegen ein anderes auszutauschen, so dass wir irgendwann in Hörweite der A6 an einem wunderschönen See nächtigten. Wie? Ganz einfach: Ein Feuer, ein Tarp zwischen den Bullis und ein paar warme Schlafsäcke - das reichte für die Nacht!

So war am ersten Tag im Allgäu noch genug Zeit für den ersten Gipfel: Der Stöffelberg (1063 m), in direkter Nähe zu unserer Hütte, der alten Sennerei in Ettensberg, kam grade recht zum Aufwärmen. Neben der tollen Aussicht war sicherlich das "Kühe ärgern" mit Discgolfscheiben ein Highlight des Tages! Abends: "Werwölfe spielen!"
 
Da das Wetter schlechter werden sollte machten wir uns gleich am Tag 2 auf unsere Gipfeltour - mindestens 3 Gipfel wollten wir knacken! Am Morgen ging es mit der Seilbahn in Immenstadt auf die Mittelstation des Mittagberges. Dort befindet sich nicht nur ein ziemlich genialer Spielplatz, sondern auch eine Möglichkeit mit der Bahn weiter auf den Gipfel zu fahren. "Wieso laufen wir, wenn man auch fahren kann?" Die Antwort kann sich jeder selber denken! So kamen wir dann nach ca. 400 Höhenmetern am ersten Gipfel auf 1450m an. Bis dahin hatte sich schon die Spreu vom Weizen... - lassen wir das! Es gehört zu einer guten Gruppe dazu, dass man aufeinander wartet! Und das taten auch alle! Nach einer ausgiebigen Rast ging es über das "Bärenköpfle" auf den "Steineberg" (1660m)! Das Wetter und die Aussicht während der Tour waren phantastisch.
Der Steineberg bot im wahrsten Sinne eine Gratwanderung: Immer auf dem Kamm des Berges entlang - rechts und links mitunter bis zu 100 Meter Abhang - ging es bergan bis es nur noch über eine ca. 15 Meter hohe Stahlleiter weiter ging! Die Konzentration siegte über die Aufregung und die Vernunft über den Übermut!
Der Abstieg war mindestens genauso anstrengend wie der Aufstieg - eine kurze Pause auf der "Alpe Gund" tat da sehr gut!
An diesem Tag waren wir ca. 7 Stunden unterwegs, so dass wir es am Tag drauf gemütlicher angingen! Zusammen mit gefühlten 30 Busladungen fehlgeleiteter Kaffeefahrer machten wir uns daran die "Breitachklamm" zu erkunden! Faszinierende Naturgewalten - ... die Klamm versteht sich!
 
Leider verschlechterte sich das Wetter, so dass wir am Tag drauf einen Besuch in einem Spaßbad einschoben. Die Idee hatten wohl mehrere!
Abenteuer gab es dann noch genug in den Folgetagen: Einmal erkundeten wir eine Höhle, von der ich gar nicht wusste, wo sie liegt. Nur eine ungenaue Karte, Karos Handy und ein paar Rehe führten uns punktgenau! Meisterleistung - schließlich gab es keine Wege, nur Felsen und Wald.
Am letzten Tag machten wir noch eine Tagestour zu Deutschlands schnellster und längster Sommerrodelbahn, dem Alpseecoaster! "Wer bremst verliert!"
 
Die schönen und spannenden Tage endeten jeden Abend mit gemeinsamen Spielen (meistens "Werwölfe").
Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert von der Tour, die Stimmung war perfekt!
 
Ein ganz besonderer Dank geht an Christian Schlundt für die perfekte Betreuung!
Ein Dankeschön haben auch die Nachwuchsbetreuer Alexander (10ra) und Matthias (Jugendteam) verdient!
 
Möglich gemacht wurde die Freizeit durch eine Spendenaktion (Sponsorenlauf), durch einen Eisverkauf der Teilnehmer und durch weitere Unterstützungen der Schule und des Fördervereins! Ein herzliches Dankeschön an alle Spender und Helfer!!!

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