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Alfred Haak will Bewährtes fortsetzen und neue Akzente setzen


einf_alfred-klWilhelmshaven/gb  "Ich war dann mal eben weg", meldete sich Alfred Haak an der Franziskusschule zurück. Drei Jahre war er Rektor der katholischen Grundschule Elisabethschule in Fedderwardergroden. Jetzt kehrte der ehemalige Leiter der Orientierungsstufe als Rektor heim an die katholische Haupt- und Realschule. Zur offenkundigen Freude der alten und neuen Kollegen, wie sie gestern bei der Amtseinführung zum Ausdruck brachten. Auch die Elternvertretung äußerte aus Erfahrung die Erwartung, dass man gut zusammenarbeiten werde. 


Schulrat Heinrich Blömer als Vertreter des Bischöflich münsterschen Offizialates verwies auf den Entwicklungsprozess, in dem sich die Franziskusschule derzeit befindet. Dieser Prozess brauche Leitung, brauche "Menschen, die gewillt sind, andere mitzunehmen".  Alfred Haak bekundete die Absicht, jahrelang gewachsene Pädagogik fortzusetzen und Bewährtes weiterzuführen, auf der anderen Seite aber auch neuen Gedanken Raum zu schaffen. Die Franziskusschule sei erst am Anfang der Umgestaltung, die sich mit den Stichworten "Projekt Hauptschule" und Ganztagsschule umreißen lässt.  Wenn es gelinge, Haupt- und Realschule integriert zu unterrichten, "haben wir ein gutes Stück zurückgelegt", erklärte der neue Schulleiter. Zumal eine kirchliche Schule habe den Auftrag, die bestehende Abhängigkeit der Bildungschancen von der sozialen Herkunft aufzuheben.  Guten Unterricht, personale Nähe, Anforderung und verbindliches Wort nannte Haak als wesentliche Punkte, die die Qualität der Schule ausmachten.  Er betonte auch den Stellenwert der Schulseelsorge als Teil der umfassenden christlichen Persönlichkeitsbildung.
 
Aus Wilhelmshavener Zeitung vom 23.08.2008